Katzenhilfe

SOS für Samtpfötchen in Not

Viele Katzen sind schon als Babys nicht erwünscht. Aber kein Mensch sollte das Recht haben, über Leben oder Tod der kleinen Wesen zu entscheiden.

Warum lassen Menschen ihre Katze oder ihren Kater nicht kastrieren, bevor sich unerwünschter Nachwuchs einstellt? Deshalb ist eine Hauptaufgabe der Katzenhilfe oft die Kastration von frei lebenden Katzen.

Das alles ist einer so genannten Katzenschutzverordnung geregelt. Wenn diese Verordnung verpflichtend wäre, würde es für jede Gemeinde eine Kastrationspflicht geben und auch eine Kennzeichnungspflicht aller Katzen. Doch bisher ist diese Katzenschutzverordnung noch nicht Pflicht, und die Gemeinden können sich nur freiwillig der Verordnung anschließen.

In der Katzenhilfe werden vor allen Dingen jede Menge Streicheleinheiten, medizinische Versorgung und natürlich Futter benötigt. Da dies alles Zeit und Geld kostet, gründen viele Menschen oft für die private Katzenhilfe einen gemeinnützigen Verein. Hier schließen sich Katzenliebhaber zusammen, die alle die gleichen Ziele verfolgen.

Diese Ziele sind im Einzelnen. Erstens das Einfangen und Kastrieren von frei lebenden Katzen. Zweitens ist die Katzenhilfe eine Anlaufstelle für kranke, misshandelte und heimatlose Katzen. Drittens natürlich die Vermittlung dieser Katzen an ein neues schönes Zuhause. Und zu letzt verfolgen private Katzenhilfen natürlich die Gedanken des Tierschutzes und unterstützen und beraten Katzenbesitzer und Katzenliebhaber.

Um Katzen und Hunden aus dem Tierheim zu helfen, kann jeder übrigens einen kleinen Beitrag leisten, man geht einfach im Supermarkt zusätzlich zum normalen Einkauf Katzenfutter und/oder Hundefutter kaufen und schmeißt das Futter dann in eine Futterspendenbox (beim Kaufland und Fressnapf gibt es solche Boxen im Eingangsbereich) für die Tiere vom Tierheim, und hat so ohne viel Aufwand eine kleine Spende beim Einkauf gemacht..